Erste Reaktionen
Gertrud Gut fährt Tram. Und ich auch. Seit heute. Obwohl das nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen gehört. Die ewige Warterei, dann der fehlende Sitzplatz. Doch was macht man nicht alles für eine möglichst authentische Geschichte (zugegeben, dazu kam, dass mir meine Physiotherapeutin geraten hat, nicht mehr Velo zu fahren und meiner Lendenwirbelsäule mal eine Pause zu gönnen).
Also habe ich mir eine Regebogenkarte gekauft und ziemlich viel Zeit verplempert. Dabei war heute viel los. Die erste Folge ist erfolgreich online gegangen und bereits sind die ersten Kommentare eingetrudelt, was natürlich super ist.
Da kam etwa die Frage, ob ich den Krimi fortlaufend schreibe. Antwort: Ja natürlich. Und im Moment leider fast "real time". Eigentlich wollte ich immer ein paar Folgen voraus sein, doch das habe ich bis jetzt noch nicht geschafft.
Gerne hätte ich meinen LeserInnen ein Mitbestimmungsrecht eingeräumt, was den Fortlauf der Geschichte betrifft. Ein Blog bietet sich geradezu an. Doch war mir das bei einem Krimi, bei dem es einen Fall gibt, der dann am Schluss irgendwie gelöst sein muss, etwas unheimlich. Vielleicht beim nächsten Mal. Sicher werde ich auf Kommentare eingehen, die sich in die Geschichte einbauen lassen. Auch die Länge der Folgen wird in etwa so bleiben wie sie ist. Schliesslich soll man sich ja nicht die Augen verderben.

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